22. Offener Brief ehemaliger Ilmmünsterer Gemeindräte

Der offene Brief ehemaliger Ilmmünsterer Gemeinderäte wurde an alle Haushalte in der Gemeinde Ilmmünster verteilt.

Zitate aus dem Brief: Wir sind gegen den weiteren Ausbau der Windkraft, solange es kein vernünftiges technisch-wirtschaftliches Konzept gibt, das auch die Speicherfähigkeit des erzeugten Stroms sicherstellt.

Wir sind gegen den Bau von Windkraftanlagen in Herrnrast, weil dadurch Wald und Naturhaushalt für kommende Generationen in Ilmmünster dauerhaft geschädigt werden.

Offener Brief ehemaliger Gemeinderäten

21. Offener Brief von Bürgerinnen u. Bürgern der Gemeinde Paunzhausen

Der Brief wurde von Frau Gasteiger und dem Paunzhausener Bürgermeister Daniel an den Ilmmünsterer Bürgermeister Steinberger übergeben und an alle Haushalte der Gemeinde Ilmmünster verteilt.

Zitat aus dem Brief: Wir, die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Paunzhausen, sind von den geplanten drei Windkrafträdern im Wittelsbacher Forst am stärksten von Lärm, Infraschall und Wertverlust unserer Immobilien betroffen, werden aber an dieser Abstimmung nicht beteiligt.

Offener Brief aus Paunzhausen

20. Ilmmünsters Zukunft sichern ohne Windkraft

Brief des ehemaligen Gemeinderats Ludwig Spleiß an den Bürgermeister von Ilmmünster Anton Steinberger.

Zitate aus dem Brief: Noch ist Zeit, sich umzuorientieren und sich für Natur- und Umweltschutz, für ein beliebtes Naherholungsgebiet in Herrnrast, für gesundheitliches Wohlergehen der eigenen Bürger und der Nachbarn und für einen qualitätvollen Wohn- und Lebensraum zu entscheiden.

Es wird Zeit, skrupellosen Investoren und Betreibern von Windkraftanlagen, denen es nur um den Profit und nicht um Bürgerinteressen geht, Grenzen aufzuzeigen.

Ilmmünsters Zukunft sichern ohne Windkraft

 

19. Flugblätter der Bürgerinitiative

Die Informationsblätter werden in unregelmäßigen Abständen in die Briefkästen der Ilmmünsterer Bürger verteilt.  
Zitate aus den Infoblättern:
Der Bayerische Gesetzgeber hat den 10H Abstand festgelegt, also 2300 m. Die 10H Regelung wurde am 9.Mai 2015 durch den Bay. Verfassungsgerichtshof ausdrücklich bestätigt. Der Planungsverband Windenergie im Landkreis Pfaffenhofen/Ilm verweigert den Bürgern dieses Recht.
Windräder zerstören die natürlichen Landschafts- und Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen im Waldgebiet Herrnrast !
Es wird ein Naherholungsgebiet den Windrädern geopfert !

Infoblatt 2 vom 28.05.2016

Flugblatt vom 11.6.2016

18. Europäische Platform gegen Windkraft

Das Thema wird nicht nur aus deutscher, sondern auch aus europäischer Sicht behandelt. Interessant ist auch, wie negativ die deutsche Politik der erneuerbaren Energie im Ausland gesehen wird.

Homepage: European Platform Against Windkraft

Ein Themenbeitrag behandelt Brände an Windkraftanlagen: Bei Wartungsarbeiten in einem Maschinenhaus einer Windenergieanlage in Uedem (Kreis Kleve) ist es zu einem schweren Arbeitsunfall mit ausgedehntem Folgebrand gekommen. Eine Brandbekämpfung war für die Freiwilligen Feuerwehren Uedem und Bedburg-Hau nicht möglich. Sie sperrten um die Windenergieanlage einen Radius von 500 Metern ab. Eine Fachfirma trennte die Anlage vom Stromnetz.

Test

Bild aus dem oben genannten Artikel

http://www.epaw.org/fb_images/78071b9674.jpg

17. Keine Grundlastfähigkeit der Stromversorgung durch Windkraft „Zappelstrom“

Korrelation der Einspeisung aus Windkraftanlagen macht
Grundlastfähigkeit in Deutschland unmöglich!

Fazit:
1. Aufgrund von fundamentalen Sätzen der mathematischen Statistik ist die summarische Einspeisung aus Windkraftanlagen in der Fläche von Deutschland prinzipiell nicht grundlastfähig. Der Ausbau der Windkraft in unserem Land kann und wird daran nichts Wesentliches ändern.
2. Die Leistungsspitzen werden durch den Ausbau der Windkraft weiter ansteigen und die bekannten Probleme der Überproduktion von nichtverwertbaren Strom mit Auswüchsen wie den sogenannten Negativpreisen an der Börse weiter verschärfen.
3. Es gibt keine großtechnisch verfügbare effiziente Speichertechnologie zur Nutzung der ansteigenden Leistungsspitzen, so dass das Stromnetz ohne Kraftwerke im Hintergrund nicht betrieben werden kann. Hierbei ist es völlig gleichgültig, ob diese mit Gas, Braun- oder Steinkohle betrieben werden. Der Ausstieg aus den Kernkraftwerken erzwingt einen Ausbau der konventionellen Kraftwerke. Die mit der Stromproduktion verbundenen Kohlendioxid-Emissionen werden ansteigen und nicht sinken.

Artikel: Grundlast Dr.-Ing. Detlef Ahlborn

 

16. Fundmente der Windräder, Schrecken mit teurem Ende, Rückbaukosten betragen mind. 5% der Investitionssumme

Artikel von E.Gärtner: Rückbaukosten der Fundamente

Zitat aus dem Artikel: Die modernere E 126, die eine Gesamthöhe von fast 200 Metern erreicht, benötigt ein Fundament von 1.500 Kubikmetern Beton, der mit 180 Tonnen Stahl armiert ist. Auf dem runden Fundament, das 3.500 Tonnen wiegt, steht der Turm aus konischen Stahlbeton-Segmenten, der 2.800 Tonnen auf die Waage bringt. Das auf dem Turm sitzende Maschinenhaus mit Generator wiegt 340 Tonnen, die Nabe mit den Rotorflügeln aus glasfaserverstärktem Kunststoff noch einmal 320 Tonnen. Damit der Boden das Gesamtgewicht von über 7.000 Tonnen tragen kann, muss er zuvor mithilfe von Schottergranulat, das in 30 Meter tiefe Bohrlöcher gepresst wird, verdichtet werden……

 

Fundament

Bild eines Winradfundaments – das Bild ist dem oben genannten Artikel entnommen.

 

14. Sendung im NDR3, Lärm von Windrädern rauben den Menschen den Schlaf

Der Landkreis ist Antragsteller, Genehmiger, Betreiber und Kontrolleur in einer Instanz, ………..kaum zu glauben!

„Man hat uns verraten und verkauft“, stellt er mit Bitterkeit in seiner Stimme fest. Dabei schwankt er zwischen Resignation und dem Willen sich gegen die Windmühlen zu stemmen, damit die endlich wieder verschwinden.

Artikel: Dubiose Geschäfte mit der Windkraft

Das komplette Video aufrufen und starten: NDR3 Panorama 3, Windiges-Geld-Dubiose-Geschaefte-mit-der-Windkraft